Ein Fotoprojekt von Celia Joy Homann

„Vulvodynie – Schmerz der Weiblichkeit“ ist eine fotografische Auseinandersetzung mit chronischen Schmerzen im weiblichen Intimbereich – einem medizinisch wenig erforschten und gesellschaftlich tabuisierten Thema. Ausgangspunkt der Arbeit ist die Frage, wie sich Schmerz visuell darstellen lässt, wenn er selbst unsichtbar bleibt.

Die Serie verbindet inszenierte Bildwelten, symbolische Darstellungen und Porträts von Betroffenen und Ärzt*innen. Durch den Einsatz von Farbe, Körperlichkeit und Langzeitbelichtung entstehen Bilder, die unterschiedliche Schmerzformen und Heilungsprozesse erfahrbar machen. Die Arbeit versteht sich als visuelle Annäherung an ein Thema, das oft sprachlos bleibt, und als Beitrag zu mehr Sichtbarkeit und Verständnis.

Die Diagnose „Vulvodynie“ wird gestellt, wenn Schmerzen an der Vulva länger als drei Monate ohne erkennbare Ursache bestehen. Der Begriff beschreibt chronische Schmerzen an der Vulva. 

 Verschiedene therapeutische Ansätze können als Behandlung kombiniert werden, wobei nicht vorhersehbar ist, welche Maßnahmen im individuellen Fall tatsächlich wirksam sind.

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